Meyer & Meyer (2015)

M&M
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Zeichner Reto Gloor, Basel
Edition Moderne, Zürich
80 Seiten, schwarz-weiss

"Meyer & Meyer" spielt sich in der turbulenten Zeit nach der Französischen Revolution ab, als auch Schweizer Bürger um den Freiheitsbaum tanzten und französische Truppen einmarschierten.
Vater und Sohn Meyer, markante Wirtschaftsführer, Gelehrte und Humanisten, verhelfen ihrer Heimatstadt Aarau nicht nur dazu, für kurze Zeit die Hauptstadt der Schweiz zu werden, sie schaffen unter der Stadt auch ein geheimnisvolles Stollensystem, das bis heute erhalten geblieben ist.

Die Bildgeschichte wird erzänzt mit einem umfassenden historischen Anhang von Marc Griesshammer, Historiker und Kurator des Stadtmuseums Aarau.


Dachsspur (2010)

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Zeichner: Diego Balli, Stans
Text: Markus Kirchhofer und Urs Plüss, Worb

32 Seiten
Herausgeber: Schulverlag plus, Bern
Auftraggeber: Departement Bildung, Kultur und Sport, Aarau

Michelle beginnt ihren letzten Schultag mit gemischten Gefühlen. Ist das geplante Zwischenjahr der richtige Weg? 170 Jahre früher kann der Fünftklässler Jakob nicht an die Bezirksschule wechseln, weil sein Vater will, dass Jakob bald in der Spinnerei arbeitet. Der Dachs hat an den Vorderpfoten bis zu 22 mm lange Krallen. Aber was hat das mit Michelle und Jakob zu tun?

„Dachsspur“ wird 2010 allen Kindergartenkindern, SchülerInnen und Lehrpersonen der Aargauer Volksschule geschenkt. Anlass ist das Jubiläum „175 Jahre Volksschule Aargau“.

Der Comic kann unter www.175-volksschule.ch -> Publikationen auch online gelesen werden.

 

Johann Peter Hebel – Kalendergeschichten in Comics und Illustrationen (2010)

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Schwabe Verlag Basel
Herausgeberin: Basler Hebelstiftung

Der Volkskalender war zur Zeit Hebels (1760-1826) neben der Bibel, dem Gebetbuch und allfälliger Erbauungsliteratur oft das einzige Druckwerk in einem Haushalt. Im Hebel-Jubiläumsjahr 2010 war es das Ziel der Basler Hebelstiftung, eine Auswahl von Hebels berühmten Kalendergeschichten in neue, aktuelle Bilder zu setzen. So entstanden 12 Kalendergeschichten in Comics und Illustrationen.

Comics
Zeichnerin: Parsua Bashi, Teheran; Szenario: Markus Kirchhofer

Der Seidenschal (nach Hebels „Unverhofftes Wiedersehen“, 1811)
Die Gockelburg („Das letzte Wort“, 1810)
Die Frühlingsrolle („Drei Wünsche“, 1808)
Surprise („Das schlaue Mädchen“, 1810)

Illustrationen
Studierende der Abschlussklasse Illustration 2008, Hochschule Luzern – Design & Kunst
„Fliegende Fische“ (1808), Illustration Michael Raaflaub
„Ein Kriegsschiff“ (1809), Illustration Simon Schnellmann
„Der unschuldig Gehenkte“ (1809), Illustration Konrad Beck
„Kannitverstan“ (1809), Illustration Jenny Früh
„Der Maulwurf“ (1807), Illustration Mara Berger
„Was in einer grossen Stadt draufgeht“ (1809), Illustration Jonas Baumann
„Das Mittagessen im Hof“ (1805), Illustration Madlaina Janett

„Die lachenden Jungfrauen“ (1819), Illustration Annina Holzer

 

Unerhört (2009)

 



Zeichner: Diego Balli, Stans

32 Seiten
Herausgeber: Schulverlag plus, Bern
Auftraggeber: pro audito schweiz

Sabrina ist Kantonsschülerin, Michael lernt Koch. Beide sind hörbehindert und gingen gemeinsam zur Schule. Werden sie wieder ein Paar?
"unerhört" beleuchtet vielfältige Aspekte des Gehörs und der Hörbehinderung.

«Unerhört» kann auch im Internet als Online-Comic gelesen werden (www.sachcomics.ch). Dadurch ist eine vertiefte Auseinandersetzung mit dem Thema möglich. Didaktische Hinweise und Arbeitsblätter helfen Lehrpersonen, den Comic mit oder ohne Internet im Unterricht einzusetzen.

 

Augustin Keller 1805-1883

Zeichner: Silvan Wegmann, Baden
25 Seiten, schwarz-weiss

Augustin Keller steht für den radikal-liberalen Aargau des 19. Jahrhunderts. Er war Initiant der Klosteraufhebung, engagierter Seminardirektor und Mitgründer der christkatholischen Kirche.
Die Comic-Reportage wird für eine Ausstellung im Forum Schlossplatz, Aarau, geschaffen. Abgedruckt ist sie in den Aarauer Neujahrsblättern 2006 bei hier + jetzt, Baden.

 

Das Abkommen (2003)

Das AbkommenDas Abkommen


ZeichnerInnen: Studierende der Punkt G Gestaltungsschule Zürich
unter Anleitung von Hannes Binder
56 Seiten
Herausgeber: h.e.p. verlag ag, Bern
Auftraggeberin: Erklärung von Bern, Zürich

Gabriela Gonzales, eine engagierte Gewerkschafterin aus den Philippinen, wird in die Schweiz eingeladen. Als Tochter von Reisbauern hat sie leidvolle Erfahrungen mit dem WTO-Abkommen. Der Schweizer Journalist Urs empfängt sie in Zürich. Er verliebt sich in Gabriela.

 

der dritte Tell (2000)

der 3. tell der 3. tell  


Zeichner Melk Thalmann
Edition Moderne, Zürich
48 Seiten, farbig

Regierungstruppen schiessen die beiden Tellen wie Krähen vom Dach. Eine alte Verheissung erfüllend, hatten sich diese an die Spitze des gemeinen Volkes gestellt und den Kampf gegen die Obrigkeit aufgenommen. Doch da gibt es noch den mysteriösen dritten Tell...

"Der alte Erzähler ist eine Fiktion. Eine wunderbare Gestalt, mit seinen schauerlichen Erinnerungen und seinen nagenden Zweifeln."
(Urs Hostettler, Bern, im Vorwort)